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Private Krankenversicherung

18.11.2016

Eines unser Kernkompetenzen ist die private Krankenversicherung (PKV).

Wir unterscheiden hier zum einen:
Alle Selbständige oder Angestellten die freiwillig in der Gesetzlichen- Krankenversichert (GKV) sind. Dieser Personengruppe stehen beide Wege (GKV oder PKV offen) und alle die in der GKV pflichtversichert sind.

Keine andere Versicherungssparte geht mehr durch die Presse als die Krankenversicherung. Dabei ist eine allgemeine Verunsicherung und oft falsche Darstellung leider an der Tagesordnung. Dies führt zu einem völlig falschen Bild der beiden Systeme ( gesetzliche Krankenversicherung und die private Krankenversicherung).

Als erstes sprechen wir über Dinge grundsätzlicher Natur und stellen uns gemeinsam die Frage:

Für wen macht z.B.die private Krankenversicherung bzw. für wen die Gesetzliche Krankenversicherung Sinn ? Dabei kommen wir immer auf diese Punkte

•    Beitragsentwicklung
•    Alter
•    Zurück
•    Kinder
•    Gesundheitszustand

Unser Beratungsansatz prüft erst mal, für wen macht eine Privatisierung im Rahmen der privaten Krankenversicherung überhaupt Sinn und welche Nachteile aber auch Vorteile ergeben sich in der PKV.

Aus meiner Sicht ist eine Krankenversicherung kein Produkt, sondern spiegelt den Wunsch nach medizinischer Versorgung im Krankheitsfall wieder. Was denken Sie? Wird sich ein Patient vor der Operation fragen: Wie hoch ist der mtl.Beitrag meiner Privaten Krankenversicherungn oder doch wohl eher hoffentlich zahlt meine PKV diese OP und ich werde von einem Chirurg operiert, der es kann.

Als nächstes sprechen wir dann über wichtige Faktoren.

Thema 1: Beitragsentwicklung
Was geschieht wirklich? Was steckt hinter den ganzen Warnmeldungen gegenüber der PKV.
Welchens System stieg in der Vergangenheit schneller PKV oder GKV? Was antwortet Ihnen die GKV und was antwortet die PKV?

Führende Wissenschaftler (Fachrichtung Gesundheitsökonomie, Statistik und Mathematik)kommen immer zu ähnlichen Ergebnissen. Egal wo man ist, mit etwa 5% Steigerung sollte man mathematisch rechnen. Nachzulesen beim BMG Jan. 2015“ Erhöhung der Leistungsausgaben je Versicherten um 5,1 %.

Und auch hier ähnliche Ergebnisse: Drucksache 13/4945 vom 18.06.1986 Deutscher Bundestag.

dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/049/1304945.pdf

Expertenkommission zur Untersuchung der Problematik steigender Beiträge der privaten Krankenversicherungen im Alter und bei der gesetzliche Krankenversicherung war eine ähnliche Entwicklung zu verzeichnen.

Wo soll das hinführen?

Einfache Antwort: Nach Oben. Das folgende Beispiel zeigt es auch sehr deutlich.
1970 betrug der Höchstbetrag in der Gesetzliche Krankenversicherung 50 € etwa 100 DM 
2015 Der Höchstbetrag in der GKV: 736 € etwa 1472 DM

Wir werden in unserem nächsten Artikel weiter erläutern, um zu verstehen,was die da tun, seien Sie dabei. Hier werden wir Ihnen auch die Bedeutung von Gesellschaftszahlen der einzelnen Krankenversicherungsunternehmen erläutern.

Für alle die bereits in der privaten Krankenvollversicherung versichert oder eine Beratung für den Wechsel in die PKV wünschen,bieten wir folgenden Service an:

1. Erstellung eines persönlichen Anforderungsprofil mit Ihren Wünschen der medizinischen Versorgung in allen Bereichen. Anhand dieses Profiles lesen wir die Bedingungen Ihrer privaten Krankenversicherung elektronisch und von Hand aus und stellen Sie Ihnen gut aufbereitet gegenüber. Damit haben Sie einen medizinischen Fahrplan und können Sie sich absolut sicher fühlen, im Falle einer Krankheit hervorragend versorgt zu sein.

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